Broschüren

Die Broschüre Geschichte der Magdalenenkirche, erschienen anlässlich des 125jährigen Jubiläums in diesem Jahr, ist zum Preis von 2,50 € erhältlich im Gemeindebüro.

Ebenfalls im Gemeindebüro können Sie als Baustein für unsere Immobilienprojekte die Predigtsammlung von Pfarrer Uwe Quast und Pfarrer Stephan Stiegele zum Preis von 10,-€ erhalten; mit diesem Band unterstützen Sie aktuell den Neubau von Kindergarten und Gemeindezentrum an der Magdalenenkirche: Himmel trifft Erz. Predigten am Braunenberg.

Jahresrechnung 2018

Der Kirchengemeinderat hat in seiner Sitzung am 14.10.2019 die Jahresrechnung 2018 festgestellt. Die Jahresrechnung liegt im Büro der Kirchenpflege vom 11.-27.11. zur Einsichtnahme während der üblichen Öffnungszeiten aus.

 

Altpapier-Bring-Sammlung am 15. + 16.11.2019 auf dem Parkplatz Talschulzentrum

Die evangelische Kirchengemeinde Wasseralfingen-Hüttlingen organisiert wieder eine Bringsammlung für Altpapier.

Termin:          Freitag, 15. November 16.00 – 19.00 Uhr und Samstag, 16. November, 08.00 – 13.00 Uhr

Ort:                 Parkplatz an der Talschule

Wir danken für Ihre Unterstützung!

© Schwäbische Post 29.09.2019

Die Magdalenenkirche blüht auf

Kirche Viel Musik und ein volles Haus beim rund zweistündigen Gottesdienst zum 125-jährigen Bestehen der Magdalenenkirche in Wasseralfingen.

Aalen-Wasseralfingen

Jubiläumssonntag: Gottesdienst, Platzkonzert der Bergkapelle, Party in der Kirche, im Garten, im Zelt.

Bald nach 10 Uhr am Sonntag ziehen Geistlichkeit und Kirchengemeinderat, geleitet von der Orgel, in die voll besetzte Kirche ein, der zweistündige Gottesdienst zum 125. Jubiläum der Magdalenenkirche beginnt: „Unisono“, einer der beiden Chöre der evangelischen Gemeinde, bekennt im feinen Chorsatz: „Here I am, here we come“, Uwe Quast und Stephan Stiegele, die beiden Pfarrer der Gemeinde Wasseralfingen-Hüttlingen, begrüßen zum Gottesdienst mit dem Motto des Jubiläums: „Kirche blüht auf“.

Viel Musik prägt den festlichen Gottesdienst: lange Gemeindelieder, künstlerische Beiträge von Unisono (Leitung Claudia Dolmetsch) und dem Kirchenchor unter der Leitung von Sabine Ott-Seeling, von einem Frauenchorensemble aus der Mitte des Kirchenchores, und mit sehr starken, langen Vor- und Nachspielen von der Orgel; und schließlich das Platzkonzert der SHW-Bergkapelle just nach dem offiziellen Ende des Gottesdienstes.

Die Bergkapelle schmückte bereits die Einweihungsfeierlichkeiten anno 1894, zu der der württembergische König Wilhelm II mit der Eisenbahn anreiste. Prominentester Gast heuer war die Ulmer Prälatin und Regionalbischöfin Gabriele Wulz, die die Predigt hielt über Maria Magdalena, die Namensgeberin der Kirche und die „erste Osterzeugin“ von dem auferstandenen Jesus. In Demut habe sie den Auftrag des Herrn angenommen und von Galiläa bis Frankreich bezeugt: „Ich habe den Herrn gesehen“.

Wie der Raum der Gnade durch den Auferstandenen wünsche sie sich auch weiterhin die Magdalenenkirche als einen Raum der Freiheit und der darin gelingenden Kommunikation, sagte Gabriele Wulz am Ende des Gottesdienstes in ihrem Grußwort.

Grußworte sprachen auch Michael Fürst und Jutta Schaff von der katholischen Gemeinde in Wasseralfingen sowie Andrea Hatam für die Bürgergemeinde, für Gemeinde- und Ortsrat und für den Oberbürgermeister.

Nach dem Platzkonzert gab es Mittagessen („Festtagsbraten“ wie anno 1894), Kaffee, Kuchen und kühle Getränke – Gemeindeparty.

© Schwäbische Post 29.09.2019 16:11


 

 

© Schwäbische Post 28.09.2019

Kinderlieder, die auch Erwachsenen zu Herzen gehen

Magdalenenkirche Liedermacher Gerhard Schöne bereichert das Jubelfest der Kirche mit zwei feinen Konzerten.

Aalen-Wasseralfingen. Nach dem gemütlichen Beisammensein mit Heimatgeschichte am Freitagabend folgte der zweite Akt der Feierlichkeiten zum 125. Jubiläum der Magdalenenkirche am Samstag, einem Konzert für Kinder am Nachmittag und einem Abendkonzert, beides gestaltet vom Liedermacher Gerhard Schöne, eine Berühmtheit schon zu DDR-Zeiten.

Das Konzert am Abend in der vollen Kirche begann mit einer Toccata von J. S. Bach auf der Orgel. Aus dem Schlussakkord zog sich ein feiner Ton zum ersten Lied mit der Frage: „Wo ist Gott zu finden?“, worauf Schöne in seiner burschikosen Liedermacherart Antworten gab wie „...du schwimmst schon dadrinnen, kleine Sardine, du Dummerchen, du…“ – und schon war das Publikum mittenmang in Schönes Lieder- und Gedankenwelt.

Schönes Lieder leben von der überraschenden Perspektive, von einfacher, direkter Sprache mit moralischem oder religiösen Tiefgang, von sinnvoller Behutsamkeit und Unverblümtheit und manchmal dröhnendem Klartext. Da umkost ein Rätsellied von der Schwangerschaft die Geborgenheit von Mutter und Kind. Der Blues des Filmprojektors (Gerät) bejubelt, wie ein Kriegsfilm rückwärts läuft und alles wieder gut wird. „Die güldene Sonne“ geht als Kirchenlied auf und wird in Schöne-Manier umgedichtet, dann duftet es von „Kaffee und leckeren Wecken mit Apfelgelee“ bis der Barde dank Gottes Hilfe singen kann: „Ich bin übern Berg“.

Schöne musiziert seine rührenden, auch aufrüttelnden, humorvollen Lieder sehr präsent. Er ist und bleibt Liedermacher, der drauf los singt, auch noch in dem leisen „Gebet der Eintagsfliege am Abend“ oder wenn Schöne dem „Jesu, meine Freude“ sarkastisch zuruft: „…wer will dich schon hören, deine Worte stören…“ .

Gesprochene Texte von Albert Schweitzer, gesungene jüdische Schnurren und andere Geschichten mischen sich mit den Liedern zu einem herzhaft erbaulichen Konzert, das auch eine Andacht ist.

Schöne spielt eine gute Gitarre, Ralf Benschu (Saxofon) und Jens Goldhardt (Orgel) leiten Lieder ein, zelebrieren wunderbare musikalische Dialoge, tragen mit ihrem exzellenten Spiel wesentlich zur hohen musikalischen Qualität bei.

Bereits am Nachmittag beim Kinderkonzert war das Können, der Charme und auch der Witz des Trios zu hören und zu bewundern. Die Lieder kamen mehrheitlich aus Schönes großem Repertoire der Kinderlieder. Er erzählte Witze und witzig allerlei Geschichten, hielt mit frommen Botschaften nicht hinterm Berg und ermunterte die gut 80 Kinder und deren Begleiter immer wieder zum Mitsingen.

© Schwäbische Post 29.09.2019 16:13


 

 

© Schwäbische Post 27.09.2019

Jubiläums-Auftakt mit Geschichte

Evangelische Kirche Die Gemeinde Wasseralfingen-Hüttlingen feiert die Einweihung der Magdalenenkirche vor 125 Jahren. Was an diesem Wochenende im Programm geboten wird.

Aalen-Wasseralfingen

Das Jubiläum der evangelischen Magdalenenkirche in Wasseralfingen wird an diesem Wochenende gefeiert. Auftakt war am Freitagabend mit einem „gemütlichen Zusammensein“, so Pfarrer Uwe Quast, in der Kirche an der Wilhelmstraße. Das Gemeindegespräch bei Wein und anderen Unterhaltungsgetränken wurde eingeleitet von Erik Hofmann mit einem Vortrag über die Kirchengeschichte in Wasseralfingen.

Eingeweiht wurde die evangelische Kirche am 17. September 1894 mit einem großen Festgottesdienst, zu dem der württembergische König Wilhelm II. anreiste. Er nahm am Festgottesdienst teil und besuchte vorher das Hüttenwerk.

Dieses wuchs im 18. Jahrhundert zu einer industriellen Größe und zog Arbeiter an, unter anderen viele Menschen aus „Altwürttemberg“, Evangelische zumeist. Dadurch verschoben sich die konfessionellen Bevölkerungsanteile, ein ansehnlicher Teil der evangelischen Bevölkerung hatte neue Heimat gefunden in der Gemarkung Eisenschmelze bis Westheim.

Der Bau einer Kirche wurde obrigkeitlich genehmigt, das Hüttenwerk stellt das Grundstück zur Verfügung, innerhalb eines Jahres nach der Grundsteinlegung 1893 wurde gebaut und die Kirche fertiggestellt. Elf Jahre zuvor hatten die Katholiken ihre neuromanische Stephanuskirche mit einem 56 Meter hohen Turm geweiht, die Magdalenenkirche wurde neugotisch ausgeführt mit einem 44 Meter hohen Turm mit drei Glocken mit dem damals beliebten Dopferstein aus Schlacke und Sand aus dem Hüttenwerk.

Am 17. September 1894, so berichtete Erik Hofmann in kurzer und kurzweiliger Rede, wurde erheblich gefeiert: Böllerschüsse am frühen Morgen, Choral vom Kirchturm, der König und Bischof in Uniform im Gottesdienst und beim Festumzug, nachmittags Fortsetzung der Feierlichkeiten um die Kirche herum und im Gasthaus mit einem weiteren Gottesdienst zur Vesperzeit. Damals schon seien ökumenische Töne in den Festreden zu hören gewesen, vom König und Bischof, aber auch vom katholischen Ortsgeistlichen und von Pfarrer Schall. Der erste Pfarrer der neuen Kirche erinnerte in seiner Ansprache seinerzeit auch daran, wie beschwerlich es vor allem für alte Menschen war, zu Gottesdienst und Trauerfeiern nach Aalen zu gehen, und wie günstig die Ausrede für die „Lauen“, die sich vor dem sonntäglichen Gottesdienst drückten.

Das Jubiläumsfest wird an diesem Samstag fortgesetzt mit einem Kinderkonzert um 15.30 Uhr und einem Abendkonzert um 19 Uhr in der Magdalenenkirche mit dem berühmten ostdeutschen Liedermacher Gerhard Schöne.
Am Sonntag, 10 Uhr, ist ein höchst feierlicher Gottesdienst angesetzt mit den beiden Pfarrern der Gemeinde, Uwe Quast und Stephan Stiegele, sowie der Prälatin Gabriele Wulz aus Ulm und einem anschließenden Platzkonzert der SHW-Bergkapelle.

© Schwäbische Post 27.09.2019 22:31


 

 

© Schwäbische Post 23.07.2019

Neues beim Kindergarten Regenbogen Erziehung

Christine Kroker als Leiterin verabschiedet. Claudia Dolmetsch eingeführt.

Aalen-Wasseralfingen. 35 Jahre lang leitete Christine Kroker den Kindergarten Regenbogen. Pfarrer Uwe Quast entpflichtete sie jetzt bei einem Gottesdienst im Grünen von ihrer Leitungsfunktion. Quast bedankte sich im Namen der Kirchengemeinde Wasseralfingen-Hüttlingen für Krokers langjährige, „überaus engagierte und kompetente Arbei“t, die den Kindergarten geprägt habe. Der Dank Christine Krokers galt ihrem Team, ohne das sie diese herausfordernde Aufgabe nicht hätte stemmen können. Mit Freude und Erleichterung, so Kroker, trete sie ins zweite Glied zurück. Zum Ende des Monats wird der Kindergarten Arche Noah am Schimmelberg an die Lebenshilfe übergeben. Den künftig dreigruppigen Kindergarten Regenbogen in der Bismarckstraße wird Claudia Dolmetsch leiten, die bisher die Leitungsfunktion im Kindergarten Arche Noah innehatte. Pfarrer Quast setzte Claudia Dolmetsch in ihr Amt ein und dankte ihr für die gute Vorarbeit zur Fusion der beiden Einrichtungen. Er wünschte ihr für die Aufgaben Kraft und Durchhaltevermögen und die Unterstützung des Teams. Die Erfahrung der Mitarbeiterinnen gehe nicht verloren, da nicht nur die Kindergärten fusionieren, sondern auch die Teams, die ebenfalls im Rahmen dieses kleinen Festakts zusammengeführt wurden.

© Schwäbische Post 23.07.2019 11:14

Kirchenwahlen am 1. Dezember 2019

Am 1. Dezember 2019 sind Kirchenwahlen in der württembergischen Landeskirche. Fast zwei Millionen evangelische Kirchenmitglieder sind aufgerufen, ihre Stimme für neue Kirchengemeinderäte und für eine neue Landessynode abzugeben. Wahlberechtigt sind alle Gemeindemitglieder, die am Wahltag das 14. Lebensjahr vollendet haben.

Der Kirchengemeinderat und die Pfarrerin oder der Pfarrer leiten gemeinsam die Gemeinde. Zusammen treffen sie alle wichtigen finanziellen, strukturellen, personellen und inhaltlichen Entscheidungen. Die arbeitsteilig und partnerschaftlich ausgeübte Gemeindeleitung ist eine spannende Aufgabe. Um zu guten Entscheidungen für die Gemeindearbeit zu kommen, werden vielfältige Erfahrungen und Gaben, Engagement und die Liebe zu Kirche und Gemeinde gebraucht.

Die Landessynode ist die gesetzgebende Versammlung der Landeskirche und ähnelt in ihren Aufgaben denen eines Parlaments. Das Gremium setzt sich aus 60 so genannten Laien und 30 Theologinnen und Theologen zusammen. Die Landessynode tagt in der Regel dreimal pro Jahr. Die Mitglieder der Landessynode werden in Württemberg direkt von den Kirchenmitgliedern für sechs Jahre gewählt.

Bericht über die Teilnahme an der Kreisputzete 2019 - von Hartwig Stark -

Bericht im Amtsblatt

© 2019 Hartwig Stark, Gemeinde Hüttlingen

Die UMWELT-Gruppe der Evangelischen Kirchengemeinde WASSERALFINGEN-HÜTTLINGEN (EKWH), u.a. verstärkt durch 3 Konfirmanden und ihrem Pfarrer, traf sich am Samstagmorgen, ausgerüstet mit Eimern, Säcken, Zangen und Teleskopstangen mit Haken, auf dem Gelände des alten NORMA in Hüttlingen. Bei der stattlichen Anzahl von 16 Personen bildeten wir 3 Gruppen. Zwei davon hatten sich den Kocher mit anliegenden Fuß- und Fahrradwegen, (eine an der Fußgängerbrücke bei SHW-SHS, die andere an der KLÄRANLAGE bei Waiblingen beginnend, um dann irgendwo dazwischen zusammenzustoßen) für die KREIS-PUTZETE vorgenommen. Eine weitere Gruppe putzte einen Abschnitt am SULZDORFER BERG und die GOLDSHÖFER STRASSE in Richtung EnBW vom Bauhof durch das Wäldchen kommend


Die Verschmutzung der Kocherregion war so groß, dass unser Vorhaben, die komplette Strecke entlang des Kochers zu säubern, in der geplanten Zeit nicht möglich war. Insbesondere der Bereich in der Nähe eines Discounters war mit hunderten von unbePFANDeten Schnapsflaschen (kleinst bis groß) verMÜLLt. Aber auch das schon über mehrere Jahre, speziell bei Hochwasser, im bachnahen Gestrüpp der dortigen Bäume hängenbleibende und sich z. T. mit dem Geäst verschlingende STRANDGUT, konnte nur schwer und auch nicht immer entfernt werden. Da die andere Uferseite, auch mit den Teleskopstangen, nicht erreicht werden konnte, regen wir an, dass die Gemeinde baldmöglich (evtl. beim nächsten Niedrigwasser) einen Rückschnitt der ufernahen Gehölze auf beiden Seiten bis auf eine Höhe von 2 mtr. über Normal-Wasserstand vornimmt, wohl berücksichtigend, dass ausreichend Rückzugsgebiete für Vögel, Amphibien und Fische erhalten bleiben.


Interessant ist, dass wir kaum Plastiktüten, keine „Strohhalme“ und auch keine „Q-Tips“ gefunden haben, wohl aber viele Folien unterschiedlichster Farbe, Größe, Bauart. Kuriose Fundstücke waren: deutscher Reisepass ohne Inhalt, robuster BH in Körbchengröße >> H , Mieder, BobbyCar mit fehlender Hinterachse, Bremshebel eines landwirtschaftlichen Fahrzeuges, auf Rolle gewickelter Maschendrahtzaun, …. Die Anzahl der bePFANDeten Getränkeflaschen/-Dosen als MEHR- oder EINWEG war diesmal mit ca. 50 Stück vergleichsweise niedrig. Den PFAND-Wert von 5,44 € haben wir auf das SPENDENKONTO der EKWH für das neue GEMEINDEZENTRUM  in WASSERALFINGEN überwiesen.
Neben einer schon angeknabberten RENN-ENTE mit der Startnummer 278, die möglicherweise ein OSTALB-Bürger, der an einem der vielen ENTEN-Rennen (u. a. auch für den guten, sozialen Zweck) der Vergangenheit teilgenommen hat, noch heute vermisst, hat ein besonders interessierter Naturkundler unter uns, eine brütende WILD-ENTE, die sich im Dickicht der Umgebung gut getarnt hatte, erkannt und fotografiert. Sie ließ sich auch durch seine Gegenwart nicht verscheuchen. So liegen angenehme und unangenehme Erlebnisse dicht beieinander. Die Bewahrung einer unversehrten UMWELT kann aber durch KREISPUTZETEN nicht gewährleistet werden. Selbst wenn die Teilnehmerzahl mit ca. 18.000  (Gesamtbevölkerung Ostalbkreis ca. 320.000 im) bei einigen Politikern immer wieder Freude aufkommen lässt. Ca. 8.000 der Putzer sind Schul- und Kindergartenkinder, die während der SCHULZEIT putzen. Jedoch trägt jeder MENSCH die sittliche Verantwortung für unsere gemeinsame UMWELT, hier und überall! Wir leben in einem Land, wo wir unseren MÜLL jederzeit ordnungsgemäß entsorgen können.


Abgeschafft und hungrig trafen wir uns nach der PUTZETE zur HOCKETSE wieder. Bei herrlichem Sonnenschein im Garten der VERSÖHNUNGSKIRCHE ließen wir uns das, aus Lebensmitteln unsrer Region bestehende,  wohlverdiente VESPER schmecken und plauderten über unsere Erlebnisse und Erfahrungen.


Bei einem Spaziergang entlang des Kochers, einen Tag nach der PUTZETE, stellten wir erneut verMÜLLungen von geputzten Abschnitten fest.

Ökumenischer Hospizdienst Aalen e.V. braucht neue Ehrenamtliche

Der ambulante, ökumenische Hospizdienst Aalen braucht neue ehrenamtliche Kräfte. Ab Februar 2019 wird dazu für Interessierte eine Ausbildung angeboten. Die Ausbildung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Hospizdienst Ellwangen. Der ambulante, ökumenische Hospizdienst Aalen unterstützt schwerkranke und sterbende Menschen sowie deren Angehörige in der Zeit des Abschiednehmens. Für diese anspruchsvolle Aufgabe werden neue ehrenamtliche Kräfte gesucht. Eine entsprechende Ausbildung bereitet die Ehrenamtlichen ab Februar 2019 auf ihre Tätigkeit vor.

In acht Wochenendmodulen (Freitagabend und Samstag; Zeitraum Februar bis Oktober) erfahren die Teilnehmer Wissenswertes zur psychosozialen Begleitung sterbender Menschen, zum pflegerischen und medizinischen Umgang und zu spirituellen Themen am Lebensende. Eine Pflegehospitation im ambulanten und stationären Bereich vermittelt zusätzliche Sicherheit für die vielfältige und sehr bereichernde Arbeit im Hospizdienst.

Nähere Infos: Ökumenischer Hospizdienst Aalen e.V.

Bürozeiten:

Montag -Freitag: 8.30 Uhr bis 11.30 Uhr

Tel. 07361/55 50 56

mail: infodontospamme@gowaway.aalener-hospizdienst.de

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